Samstag, 30. August 2008

Ende

Mit meiner Präsentation in San Diego am 14ten August und meiner anschließenden Reise in Mexico mit Wolfram (www.walter-amerika.blogspot.com) endet auch dieser Blog und das Kapitel Taiwan ist somit abgeschlossen.

Herzlichen Dank an dieses wundervolle Land, dass mir soviel gab.

Mittwoch, 18. Juli 2007

Kurios

1) Einer meinen taiwanesischen Kumpels mit dem ich ab und zu Baskettball spiele ist ein riesen Ochse und sein Name ist Rock. Als ich ihn demletzt anrief hatter er als Warteklingelton: "Schni Schna Schnappi, Schnappi Schnappi, Schnappi" laufen. Der Song ist hier genauso populär wie Knut. Jeder kennt Knut.
2) Die Nachtwächter im Wan Fang Hospital schlafen zu 50% wenn ich sie nachts oder abends antreffe
3) In Taiwan isst man die Suppe nach dem Hauptgericht
4) Gebräunt sein ist verpönt, deshalb sind einige Taiwanesen mit verschleiertem Gesicht und Handschuhen in der Sonne
5) Die Taiwanesen suchen sich manchmal seltsame englische Namen aus z.B.: Fish oder Waldemar
6) Wenn jemand stirbt schenkt man den Angehörigen Geld
7) Wenn man ein Baby bekommt schenkt man Freunden Honigkuchen, wenn es ein Mädchen ist
8) Wenn es ein Junge ist bekommen die Angehörigen ein spezielles Reisgericht geschenkt
9) Die erste Frage die man als Ausländer gestellt bekommt ist was man schon alles in Taiwan gegessen hat
10) Die taiwanesischen Politiker werden im Fernsehen handgreiflich und werfen auch mal mit dem Mikrofon aufeinander

Sonntag, 17. Juni 2007

Roadtrip around Taiwan

Der folgende Abschnitt ist von Walter und Manfred zusammen erfasst worden, mit “wir” sind Manfred und Walter gemeint. Es folgt auch eine englische Uebersetzung von Manfred, da einige Kollegen aus Taiwan und China den Blog lesen werden.

1 Tag, 09.06., Sa

Manfred ist in Taipei angekommen. Unser erstes Wiedersehen kam uns beiden etwas surreal vor. Wir blieben auch nur kurz in Taipei und machten uns sofort auf nach Hualien; von dort aus wollten wir unseren Trip starten.

2 Tag, 10.06., So

Fuer unseren Trip hatten wir geplant mit dem Scooter komplett Taiwan abzufahren, wofuer wir 7 Tage einkalkuliert hatten. Das Mieten der Scooter war ein geringeres Problem als erwartet. Cash und Fuehrerschein auf den Tisch und die Scooter waren unsere. Da Manfred das erste mal auf einem Roller sass machten wir ein paar Ausweich- und Bremsuebungen auf einem Parkplatz, dabei bemerkten wir, dass einer der Scooter Oel verlor. Die Mietfirma gab uns als Ersatz einen nagelneuen Scooter. Der wurde in keinster Weise geschont, sondern schon an diesem Tag das Taroko-Gebirge hochgejagt. Die Scooter mit ihren 125 ccm hatten eine Maxgeschw. von 100 kmh auf ebener Strecke (bei gerade mal 2,5 Liter auf 100 km). Also genug Power um auch laengere Abschnitte problemlos zu bewaeltigen.

In der ersten Nacht sind wir in einem katholischen Hostel eingekehrt. Wir hatten uns in dieser Nacht als Ziel gesetzt die nahegelegenen Hot Springs zu besuchen. Mit Taschenlampe und Handtuch fuhren wir los um die heissen Quellen zu suchen. Nach einer laengeren Irrfahrt und einem erfolglosen Waldspaziergang trafen wir einen Taiwanesen, der uns erzaehlte, dass in den Hot Springs vor geraumer Zeit einige Touristen ums Leben gekommen seien, als sich Steine geloest hatten um die Koepfe der Badenden zu zertruemmern. Im Endeffekt waren wir eigentlich ganz froh, dass wir die Hot Springs nicht gefunden haben.

3 Tag, 11.06., Mo
Dieser Tag war ueberschattet von Wolken. Und Regen. Und Kaelte. Und Wind. Mit den Scootern war das gar nicht so angenehm. An einer Tankstelle mitten im 2000 Meter hohen Irgendwo zogen wir alles an, was wir in unseren Rucksaecken finden konnten. Unsere Handschuhe waren Socken, unser Nierengurt das Handtuch. Spaeter haben wir dann auch Handschuhe gekauft.

Das Etappenziel an diesem frostigen Montag war der Sun-Moon-Lake. Das groesste Binnengewaesser in Taiwan auf 1700 Meter Hoehe. Da das mit den Hot Springs am Tag zuvor ja nicht geklappt hatte wollten wir an diesem Tag im Sun-Moon-Lake schwimmen zu gehen. Wir schlichen uns auf einen Campingplatz (an den Hunden vorbei) und gingen Richtung Strand. Da wir unsere Taschenlampen vergessen hatten, konnten wir nichts sehen. Das war bloed. Je naeher wir dem Wasser kamen, desto mehr sanken wir im Schlamm ein und sahen dann auch bald aus wie Ferkel. Da Laufen eigentlich nicht mehr moeglich war brachen wir die Operation “Swimming in the cold lake” ab und gingen total besudelt Richtung Roller zurueck.

Auf dem Rueckweg haben wir uns noch verfahren und kamen erst 2 Stunden spaeter an.

4 Tag, 12.06., Di
Tag 4 hat uns auch wieder gelehrt, dass Abkuerzungen nicht immer Abkuezungen sind. Anstatt wie geplant am Strand der Westkueste anzukommen fanden wir uns in einem abgelegenen Bergdorf wieder. Wir hatten hier einen interessanten Einblick in die Bauernkultur der Taiwanesen.

Wegen schlechtem Wetter mussten wir unsere Reiseroute an diesem Tag umplanen und haben wegen Steinschlaggefahr nicht das Gebirge ueberquert sondern sind die Insel an der Westkueste entlang Richtung Sueden gefahren. Diese Nacht haben wir in einem Horrorhaus uebernachtetet. Die Besizter waren etwas abgespaced und die Einrichtung hat sich seit den 50ern nicht mehr veraendert.

5 Tag, 13.06. Mi

Am Strand in Kenting angekommen verletzte sich Manfred bei einem spektakulaeren Rueckwaerstsalto so ungeschickt den Fuss, dass wir den Krankenwaagen rufen musste der Manfred ins naechstgelegeneHospital brachte. Gebrochen oder gerissen war zum Glueck nix. Aber humpeln musste Manfred und ward seitdem Quasimodo.

Danach kehrten wir ein und schauten uns noch das Kentinger Nachtleben an (Kenting ist das Mallorca von Taiwan)

6 Tag, 14.06., Do

An diesem Mittwoch machten wir einen Fehler. Aus irgendwelchen Gruenden nahmen wir an, dass wir schon den 15ten haetten und dachten (faelschlicherweise), dass wir den Roller schon in 2 Tagen wieder zurueckgeben mussten. Deshalb gaben wir an diesem Tag ordentlich Gas um rechtzeitig in Hualien anzukommen. Wir wollten unbedingt nochmal ueber das Gebirge cruisen und schafften es auch auf 2500 Meter an diesem Tag.

In dieser Nacht sparten wir die Hostelkosten und uebernachteten unter dem Sternenhimmel im Dschungel.


Erst am naechsten Morgen bemerkten wir, dass wir uns neben einen Ameisenhaufen gelegt hatten. Wir hatten beide etliche Ameisenbisswunden an den Haenden. Die symphatische Frau, die uns unser Fruestueck zubereitete versorgte uns mit einem taiwaneischen Heiloel, das nicht wirkte.

7 Tag, 15.06., Fr

Damit nicht genug der Wunden und Verletzungen. Manfred machte an diesem Tag Bekanntschft mit dem taiwanesischen Gras, er biss foermlich hinein. Grund war die nasse Fahrbahn. Nach einem doppelten Ueberschlag war die Scootergabel im Eimer und Manfreds Finger gebrochen. Auf dem Bild kann man die ballistische Flugbahn Manfreds nachvollziehen.

Da wir den Roller in Reparatur gaben, uebernachteten in einem Hot Spring Resort. Endlich konnten wir uns im heissen Wasser entspannen.

Orchid (34) leistete uns Gesellschaft. Sie kommt jeden Tag in die Hot Springs, ist kinderlos und lebt bei den Eltern. Mit 18 verliebte sie sich in einen katholischen Priester. Wegen des Zoelibats hatte ihre Beziehung keine Zukunft. 10 Jahre lang dauerte dieses Verhaeltnis und zerbrach dann. Orchid schreibt nun seit 6 Jahren ein Buch um diese Erfahrungen zu verarbeiten und moechte es noch dieses Jahr veroeffentlichen.

8 Tag, 16.06., Sa

Die Rollerreperatur war gluecklicherweise recht guenstig (40 EU). Nachdem wir die Roller gewaschen hatten fuhren wir direkt nach Hualien und gaben die Roller ab.
Als wir in Taipei die Bilder auf den PC luden realiserten wir endlich, dass wir die ganze Zeit mit einem Tag frueher gerechnet hatten und auch die Roller zu frueh abgegeben hatten. Ueber den zusaetzlich gewonnen Tag freuten wir uns sehr.

Eindruecke/Resumee
noch nicht fertig
Scooter/Infrastuktur
Starssen gut ausgebaut
Motorradfahren ideal

Landschaft/Natur
abwechlsunlsreiche Landschaft, viele Insekten
Beach, Gebirge, Nationalparks

Leute

Alle Menschen waren sehr gastfreundlich zu uns. Man hat nie das Gefuehl, dass man abgezockt wird. Die Menschen waren ehrlich. Obwohl China Taiwan als eine abtruennige Provinzbezeichnet gibt es sehr grosse Unterschiede zwischen den beiden Laendern.


English version:


The following chapters are created by Walter and Manfred. With “We” are we both meant.


1 day, 09.06., Sa
Manfred has arrived in Taipe. Our first reunion was a bit surreal.
We stayed only for a short time in Taipei and went by train to Hualien, where we wanted to start our trip from.

2 day, 10.06., So
We’ve planned to drive around complete Taiwan with a Scooter, for what we’ve calculated 7 days. The Renting of the Scooters was easier than anticipated. Cash and License on the table and we’ve had’em. It was the first time for Manfred on a Scooter so we did some exercises in a car park, at the same time we’ve noticed that one of the scooters was loosing oil. No Problem, we’ve got a brandnew scooter from the rent company. We haven’t spared it in no way and chased it the same day up into the tarako mountains. The Scooters had 125 ccm and a maximum speed of 100 km/h, therefore enough power to master also longer distances without any problems.
Today we’ve spend our night in a catholice hostel. We planed for that night to visit the hot springs nearby. Weaponed with flashlight and towel we went away to search the hot water. After an odyssey and an unsuccesfull turn in the wood, we met a taiwanese man, who told us, that the hot springs had been closed a time ago, because some tourists had been killed by falling stones during the swimming process. So in the End we’ve been quit happy, that we couldn’t find these hots springs.

3 day, 11.06., Mo
This day was overshadowed with Clouds. And Rain. And Coldness. And Wind. It wasn’t very pleasing with the scooters…
Somewhere in 2000 meters height we’ve stoped at a pitstop to wear everything we had. We used socks as gloves and towels as kidney protection. Later on we’ve bought real gloves.
Our todays stage target was the Sun-Moon-Lake. It’s the biggest water in Taiwan in a height of 1700 meter. Because our yesterdays “hot spring project” had been a failure, we’ve decided today to swim in the lake. We creeped on a camping site, which was nearby the “beach” and had to pass by sleeping dogs. We couldn’t see anything, cause we’ve forgotten our flashlights. That was stupid.
The nearer we came to water, the more we sank into the mud. In the End we had to abort our mission “swimming in’da cold lake” so we went totally stained back to our scooters.
On our way back we’ve got lost and arrived two hours later at the hostel.


4 day, 12.06., Di
Day 4 teached us again, that shortcuts are not everytime really shortcuts. Instead as planned to arrive at the beach on the westcoast, we found us again in a isolated mountain village. We’ve had an interesting insight into the taiwanese farmer culture.
We’ve had to change our travel route, because of rain and rockfall, and couldn’t cross the mountain. We’ve driven intstead along the westcoast forward to the south.
This night we’ve slept in a horror house. The owners looked a bit freakish and the facility looked like it hasn’t changed for 50 years...


5 Tag, 13.06. Mi


Arrived at the beach Manfred hurt his foot during a spectecular backflip. We had to call an ambulance and he was brought to the next hospital. Luckily nothing was broken or ruptured. But from now on Manfred had to limp and was since them “Quasimodo”.
After that we checked in and checked out the nightlife of Kenting. (Kenting is the mallorca of Taiwan)


6. Day
On this Wednesday we made a mistake. Of some Reason we’ve assumed that we’ve already the 15. of June and we thought we had to give back the scooter the day after tomorrow.
Cause of that matter, we’ve stepped on gas this day, so we would arrive in Hualien in time. We wanted to cross again the mountains, and mastered indeed 2500 meters level.
This night we’ve saved our money and slept in the jungle under the stars.
First thing in the morning we’ve noticed that we slept beside an anthill… We’ve had a lot of bite wounds on our hands. The nice woman who prepared our morning meal provided us with a Taiwanese healing oil, which wasn’t useful.

7. Day
Still not enough with injuries and hurting. Manfred’s got to know the Taiwanese grass today. He was biting in it. Reason was the wet street. After a double flip, the scooter had a bended Steer and Manfred’s finger broken. On the picture you can see his trajectory.
We had to give the Scooter to a workshop and spent the night in a Hot Spring Resort. Finally we could relaxe in the Hot Water!
Orchid (34) gave us company. She comes every day to the hot springs. She has no children and lives still with her parents. With 18 years she fell in love with a catholic priest. Because of the Celibacy, the relationship had no future. They’ve been together for 10 Years, before the breakup. Orchid writes now for 6 years on a book to process this experience and wants to publish it this year.


8. Day
Luckily the repairing of the scooter has been very cheap (40EU). After we’ve cleaned them we drove directly back to Hualien and gave the scooters back.
Arrived in Taipei, we uploaded our pictures to the pc when we finally realized that we’ve been calculating one day to less and we’ve given the scooter back to early.
We were very happy to win one more day…

Impressions


Scooter/Infrastruktur
- Streets are very good
- Perfect for biking


Landscape/nature
Varied landscape, a lot of insects, beach, mountains, national parks


People
All people have been very friendly to us. We never had the feeling that they wanna rip us off. They are honest. Although Taiwan “belongs” to China (like a lost brother), there are big differences between those two countries

Donnerstag, 7. Juni 2007

Konzert

Heute habe ich ein kleines Konzert zusammen mit Yennung gegeben. (Mein erstes mit der Gitarre) Ich habe dafür jeden Tag 30-60 min. geübt. Am Anfang waren nicht so viele Zuschauer da aber nach dem 2 Lied kamen immer mehr. Wir haben 4 englische Songs und 3 chinesische gespielt. Die Gitarre hat mir ein Kollege aus der Sprachtherapie geborgt. Ich denke die Performance war erfolgreich, wenn auch nicht fehlerlos. Wir planen noch einen Auftritt bevor ich Taiwan verlasse.
Morgen kommt mich Manfred besuchen. Wir werden ein bisschen in Taiwan herumreisen. Am Ende des Trips werde ich dann mit ihm nach China reisen, um mein Taiwan Visa wieder zu erneuern.

Project rules, visa sucks

Ich habe endlich hinbekommen mit meiner Maschine die 3D-Erfassung zu realisieren. Zuerst einmal musste ich die 3 Lichtquellen meiner Maschine kalibrieren, damit mein Programm weiß an welcher Stelle im Raum sich die Lichtquellen befinden. Dazu habe ich aus einen Absperrhalter aus dem Konzertraum des Krankenhauses "ausgeliehen" und die Kugel rot angemalt. Nun habe ich im dunkeln Raum jeweils 3 Bilder der Kugel macht während jeweils eine andere Lichtquelle angeschaltet war. Da ich den Radius der Kugel einfach messen kann, ist es danach kein Problem die Raumkoordinaten für die Lichtquellen zu bestimmen. Nachdem dies getan war musste ich nur noch 3 Bilder von meinem Gesicht machen, ebenfalls mit je unterschiedlicher Beleuchtung und mein Programm hat dann 3 Minuten gebraucht um die 3D-Struktur meines Gesichts zu berechnen. Auf diesem Bild habe ich mein Gesicht mal mit einer Lichtquelle von links beleuchtet. Ich muss den Algorithmus noch etwas verbessern, aber das Prinzip steht schonmal.
Am Montag wollte ich mein Visum verlängern. Ich war auch rechtzeitig im Imigrationsbüro, aber mir wurde kein Visa ausgestellt, weil ich noch eine besondere Bescheinigung fehlte. Als dann 2 Tage später wieder hinkam sagte man mir ich sei zu spät und bekäme kein Visa. Blöderweise muss ich jetzt aus dem Land aus und wieder einreisen. Und natürlich noch Strafe blechen. Bis jetzt hatte ich auf meinen Reisen immer irgendwelche Probleme mit den Behörden. Warum sollte es diesmal auch anders sein...

Samstag, 2. Juni 2007

Samstag, 26. Mai 2007

P'eng-hu

P'eng-hu ist eine Insel im Westen Taiwans. Sie diente den Holländern im 17 Jahrhundert als Handelsplattform, da sie direkt taktisch günstig zwischen Taiwan und China liegt. In den folgenden Jahrhunderten wurde die Insel mehrmals umkämpft. Im 2ten Weltkrieg täuschten die Japaner gar die Amerikaner mit Atrappen von Geschütztürmen, damit die Amerikaner an der falschen Stelle ihre Bomben nierderwarfen. Der Plan funktionierte und die Risse in der Landschaft kann noch heute sehen. Mit 4 Arbeitskollegen verbrachte ich 3 Tage auf der Insel. Da P'eng-hu vielen Taiwanesen als Urlaubsziel dient, haben wir uns Donnerstag und Freitag ausgesucht um die dort herumzureisen, da am Wochenende die Insel zu sehr mit Touristen überschwemmt ist. Genau wie die Küstenstädte Taiwans ist der wichtigste Nahrungsliferant das Meer. Am Abend kann man scharenweise Schiffe sehen, die auf das Meer hinausfahren um mit verschiedenen Lichtern die Fische anzulocken. Das folgende Bild mit der Silhouette von 2 Fischern habe ich ganz im Westen der Insel geschossen.

Auf der Insel kann man auch noch viele ältere Gebäude finden. Dr. Liou, ein älterer Arbeitskollege aus Taipei besuchte uns am zweiten Abend. Er hatte schon 3 Jahre auf der Insel gelebt nachdem er sein Studium beendet hatte. Jetzt 10 Jahre später nahm er die Gelgegenheit war um ein paar Freunde auf der Insel zu besuchen und uns die Insel zu zeigen. So hatten wir die Möglichkeit ein paar Orte zu sehen an die Touristen normalerweise nicht kommen.